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Am 16. März 1945 wurde die Innenstadt von Würzburg durch britische Bomben weitestgehend zerstört. 5000 Menschen starben dabei. Es grenzt an ein Wunder, dass das Deckengemälde des italienischen Malers Giovanni Battista Tiepolo in der Fürstbischöflichen Residenz dabei erhalten blieb. Diesem einzigartigen Meisterwerk des europäischen Rokoko hat es die Stadt zu danken, dass Würzburg seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt ist. Im Treppenhaus der Residenz gilt es für kunstbegeisterte Besucher das prachtvolle Deckengemälde mit seiner vielschichtigen Aussage zu erleben. In der damals gebräuchlichen Form zeigt es in die zur Entstehungszeit bekannten vier Erdteile. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Würzburg sind das Mainfränkische Museum auf der Festung Marienberg mit Werken Riemenschneiders sowie das Neumünster von Würzburg als bedeutendster Sakralbau des Bistum nach seiner aufwendigen Renovierung weitere Höhepunkte künstlerischen Erlebens in der Unterfrankenmetropole.
Mittwoch 24.03. 19.00 Uhr
Clubraum
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