Konzerte

  • Termin
    17.01.
    Tag, Zeit, Ort
    Freitag, 20:00
    Kellerbühne

Freunde der italienischen Oper

"Aufgewachsen in der Diktatur, geschunden, gedemütigt, bestohlen und geknechtet, sind sie das Produkt der gleichzeitig existierenden Tragödie und Komödie. Subkultur und Kunst werden durch Neuinterpretation der „opera in musica“, zur Kultur einer geschändeten Generation." Die FDIO wurden 1987 in Dresden gegründet und traten erstmals am 7. Oktober 1988, zu diesem Zeitpunkt noch illegal, im „Klub Südstadt“ (Cottbus) auf. Schon kurz darauf wurde Regisseur Wolfgang Engel auf sie aufmerksam und engagierte sie für seine Faust-Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden mit Sänger Ray van Zeschau in der Rolle des „Euphorion“. 1991 brachte die Band am Staatsschauspiel Dresden eine eigene, einmalige Revue zur Aufführung und waren in der Geschichte des Schauspielhauses die erste Musikgruppe, die dort ein Konzert gaben. Anfang der 1990er Jahre galten FDIO unter vielen Musikkritikern und Journalisten als beste und innovativste Band der neuen Länder. Ein zweiter Plattendeal mit Alfred Hilsbergs Label „What’s So Funny About“ kam nicht mehr zustande und am 23. Dezember 1992 gaben FDIO in Montegalda ihr vorerst letztes Konzert. Nun stehen FDIO wieder auf der Bühne. Da Auftritte in der letzten Besetzung von 1992 nicht mehr möglich sind, holte Sänger Ray van Zeschau eine fast neue Besetzung ins Boot, abermals mit Rajko Gohlke am Bass, Tex Morton, Joey A. Vaising an den Gitarren, sowie Boris Israel Fernandez am Schlagzeug.

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Angaben zum Preis

Vorverkauf 13,- Euro
im Terre und den Geschäftsstellen der Freien Presse
zzgl. Vorverkaufsgebühr

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